
Die Pasinger Fabrik bietet mit diesem Ausstellungsprofil dem ambitionierten Münchner Künstlernachwuchs ein ideales Forum, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
In der Ausstellung „Am Gletscher“ beschäftigen sich 20 Studentinnen und Studenten mit dem Thema Gletscher, Berg und Nachhaltigkeit. Als Anregung für das Projekt diente das Buch „Am Gletscher“ des isländischen Literaturnobelpreisträgers Halldór Laxness.
Unkonventionelle Künstlerpositionen zum Gletscher setzen sich in den Galerien an Wänden, in Nischen und Ecken, neben Treppen und Fenstern fest, überall zeigen sich Bilder, Filme, Objekte, Photographien und Videos als Vorposten ebenso komplexer wie offener Diskurse einer bedrohten alpinen Welt.
Erderwärmung und Klimawandel sind verantwortlich für das Abschmelzen der Gletscher auf unserer Erde. Gletscherlandschaften gehören zu den empfindlichsten Regionen. Im Zentrum der Show steht ein „Nanogletscher“ für Zuhause. Nach dem Vorbild von Aquarien und Terrarien, simuliert das Glacearium das natürliche Habitat eines Gletschers in Miniaturform und bietet jedem Ausstellungsbesucher die Möglichkeit, sich am Anblick von Eis und Schnee zu erfreuen.
Kuratoren: Franz Birkner und Stefan-Maria Mittendorf
Teilnehmende Künstler/innen: Lena Albrecht, Peter Arndson, Stefan Berberich, Yves Bischoff, Sebastian Breitkreuz, Eva Maria Feilkas, Katjana Frisch, Nico Lian Fung, Tom Glocker, Petra Högelmeier, Simon Holischka, Magdalena Jooß, Stefanie Kissner, Arnaud Korenke, Jasmin Desiree Minne, Arnd Peterson, Sebastian Schels, Christian Roman Thumm, Oliver Johannes Uhrig und Tammo Vahlenkamp.

Zur Hochschule München, Fakultät für Design
Veranstalter: Pasinger Fabrik GmbH in Kooperation mit der Hochschule München
Begleitprogramm:
Mi 10.02.
Konzert
20.00 Uhr
Kleine Bühne
Eintritt: 14,-
Ermäßigt: 12,-
Kofelgschroa
Akkordeon, Helikon, Flügelhorn und Ventilposaune: alles zusammen ergibt Kofelgschroa. Die vier vogelwilden Burschen aus Oberammergau machen bayerischen Techno. Mit unbändiger Spielfreude und Witz langen Kofelgschroa die Volksmusik an. Gespielt wird, was gefällt. Wo es herkommt, ist dabei auf gut bayerisch „wurscht“. Heraus kommt dabei garantiert lebendige, erdige und ehrliche Volksmusik. Wie der Name schon sagt, ein richtiges Gschroa.
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