DON GIOVANNI
   Oper von W. A. Mozart
Oper 
 Juni - August 2011
 38 Vorstellungen, 5.590 Zuschauer
 MUSIKALISCHE LEITUNG: Andreas Pascal Heinzmann / Internet: www.andreas-heinzmann.de
 REGIE UND TEXTFASSUNG: Julia Dippel
 ARRANGEMENT: Felix Leuschner und Andreas P. Heinzmann
PRESSESTIMMEN:
 Adrian Prechtel, Abendzeitung, 30.06.2011:
„Mozarts Klassiker ist hier - geistreich pointiert eingedeutscht - so packend, dass man nur jedem raten kann: "Hingehen!". Und: Gratulation an die Regisseurin Julia Dippel und den genialen musikalischen Leiter Andreas Pascal Heinzmann.“
 Elisabeth Brandl, Münchner Merkur - Würmtal, 30.06.2011:
„Jung-Regisseurin Julia Dippel ist spätestens seit der Premiere in der Pasinger Fabrik Shooting Star der Szene. Ihr Vollbluttheater ist der Gegenzauber zur sensibel zupackenden Performance der zehn brillanten Instrumentalisten unter Andreas Pascal Heinzmann.“
 Karl Forster, Süddeutsche Zeitung, 27.06.2011:
„Dieser „Don Giovanni“ ist eine sehr gelungene Fortsetzung der Erfolgsgeschichte dieses Hauses.“
 Beate Kayser, Münchner Merkur / TZ, 28.06.2011:
„Mozart spielt eben mit, wenn er richtig angefasst wird. Das tut der entflammte Dirigent Andreas Pascal Heinzmann. Die junge Regie-Debütantin (zumindest in der Oper) Julia Dippel bringt mit den spielwütigen Sängern eine witzige, unverkrampfte Komödie mit dunklem Untergrund in Gang. Großer, herzlicher Applaus.“

   Foto:
   Benedikt Haack
Im Bild: Tibor Brouwer, Sven Fürst, Maria Helgath
   LA TRAVIATA
   Oper von Giuseppe Verdi
Die kleine Oper 
 Juni - August 2010
 38 Vorstellungen, 5.286 Zuschauer
 MUSIKALISCHE LEITUNG: Andreas Pascal Heinzmann / Internet: www.andreas-heinzmann.de
 INSZENIERUNG: Doris Sophia Heinrichsen
 ARRANGEMENT: Felix Leuschner
PRESSESTIMMEN:
 Münchner Merkur, Würmtal, 26. / 27.06.2010:
Große Gefühle auf kleiner Bühne
„Premiere von La Traviata reißt Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.“
 Süddeutsche Zeitung, 28.06.2010:
„Herzzerreißend der Moment am Ende, wenn die „Kameliendame“ Violetta statt eines Bildes von sich ihrem geliebten Alfred zum Abschied eine verwelkte Kamelie anvertraut, bevor sie in trügerischer Seligkeit an der Schwindsucht stirbt.“
 Münchner Merkur, 26. / 27.06.2010:
„Große Oper ganz klein – geht das überhaupt? In der Pasinger Fabrik ist alles möglich, so auch Verdis „La traviata“ mit sieben Sängern und zehn Musikern. Liebe und Verzweiflung sind zeitlos. In Sophia Heinrichsens komprimierter Inszenierung rückt das tragische Liebespaar hautnah an den Zuschauer heran.“
 Abendzeitung, 30.06.2010:
„Dass Verdi mit nur fünf Streichern und fünf Bläsern auf Diät ist, tut der Wirkung eh keinen Abbruch. Im Gegenteil: Mit seinen flexiblen Musikern kann Andreas Pascal Heinzmann blitzschnell zwischen Verdi-Ramtamtam und verführerisch zarten Momenten pendeln.“
Im Bild: Rafael Cavero, Ikumu Mizushima
   DER LIEBESTRANK
   Komische Oper von Gaetano Donizetti
Die kleine Oper 
 Juni - August 2009, Dezember 2009 - Februar 2010
 Sommer: 39 Vorstellungen, 4.908 Zuschauer, Winter: 23 Vorstellungen, 3.047 Zuschauer
 Gesamt: 62 Vorstellungen, 7.955 Zuschauer
 MUSIKALISCHE LEITUNG: Andreas Pascal Heinzmann / Internet: www.andreas-heinzmann.de
 INSZENIERUNG: Maximilian Dorner / Internet: www.maxdorner.de
 ARRANGEMENT: Felix Leuschner
PRESSESTIMMEN:
 TZ, 13./14. Juni 2009:
„Mit einem ausgefuchsten Ensemblespiel, das an Musikalität, Witz, Einfall und Genauigkeit erstaunlich für einen Operndebütanten, besticht der junge Romanautor und Filmer Maximilian Dorner.“
 Süddeutsche Zeitung, 18. März 2010:
„Diese Vorstellung (…) ist dank der leichtfüßigen Improvisationskunst aller Mitwirkenden ein Ausstellungsstück für das konventionsbefreite, von großer musikalischer Qualität bestimmte Bühnenspiel, das in diesem Haus seit 1997 kultiviert wird.“
 AZ, 13./14. Juni 2009:
„Oper kann so einfach sein. Ein paar alte Obstkisten, dazu eine Wagenladung Zitronen, und schon sprudelt der „Liebestrank“ munter vor sich hin. Andreas Pascal Heinzmann und seine zehn Musiker [waren] mit äußerster Konzentration bei der schmissigen Sache und [mischten] nebenbei noch im Stück mit.“

   COSI FAN TUTTE oder die Schule der Liebenden
   Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Die kleine Oper 
 Juni - August 2008, Dezember 2008 - Januar 2009
 65 Vorstellungen, 7987 Besucher
 MUSIKALISCHE LEITUNG: Andreas Pascal Heinzmann / Internet: www.andreas-heinzmann.de
 TEXTFASSUNG UND REGIE: Doris Heinrichsen
 ARRANGEMENT: Jörg-Oliver Werner & Andreas Pascal Heinzmann
PRESSESTIMMEN:
 Münchener Merkur:
„Mit Mozarts „Così fan tutte“ stellt die Pasinger Fabrik Musiktheater der Luxusklasse auf die Bühne. Die charmant-rasante Neuinszenierung von Doris Heinrichsen feierte vor enthusiastischem Publikum Premiere.“
 TZ:
„So machen’s nicht alle – aber die charmante Pasinger Fabrik hat nun mal ihr ganz eigenes Flair. Und Oper zum Anfassen: Auf engem Raum singen und spielen die Akteure um ihr Leben und Andreas P. Heinzmann leitet die zehn Instrumentalisten großgestisch und solide.“
 Süddeutsche Zeitung:
„Das Ensemble präsentiert sich, wie gewohnt, spielfreudig und von hoher stimmlicher Qualität (…)“ – „So ist eine temporeiche, von witzigen Einfällen und einem temperamentvoll spielenden Ensemble und Orchester geprägte Inszenierung entstanden, die an Heinrichsens letzten Erfolg in der Fabrik, „Figaros Hochzeit“, anknüpfen könnte.“

   DER TÜRKE IN ITALIEN
   Komische Oper von Gioacchino Rossini
Die kleine Oper 
 Juni - August 2007 | Wiederaufnahme im Januar 2008
 39 Vorstellungen, 5719 Besucher | 50 Vorstellungen, 7149 Besucher
 MUSIKALISCHE LEITUNG: Andreas Pascal Heinzmann / Internet: www.andreas-heinzmann.de
 TEXTFASSUNG UND REGIE: Alexander Netschajew
 ARRANGEMENT: Benjamin Künzel
PRESSESTIMMEN:
 Münchener Merkur: „Das Pasinger Rezept ging auch hier auf. Oper im Taschenformat und hautnah.“
   „Das muss die Staatsoper mit ihrer Festspielproduktion erst mal toppen.“
 WELT KOMPAKT: „Die Sänger spielen mit Leib und Seele – und viel Schalk“
   „Ein Genuss für Ohr und Auge.“
 Süddeutsche Zeitung: „das Spektakel (war) dank eines unter der befeuernden Leitung von Andreas P. Heinzmann
   musizierenden Orchesters (…) ein Genuss“
   „Gesungen wird in spritziger deutscher Übersetzung mit Tuchfühlung zu den Zuschauern“

   DIE HOCHZEIT DES FIGARO
   Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Die kleine Oper 
 Juni - August 2006 und Dezember 2006 - Februar 2007
 71 Vorstellungen, 10.620 Besucher
 MUSIKALISCHE LEITUNG: Andreas Pascal Heinzmann
 INSZENIERUNG: Doris Heinirchsen
 ARRANGEMENT: Wolfgang Roth
PRESSESTIMMEN:
 Süddeutsche Zeitung: "Ein Hingucker und Hinhörer mit dem Witz des kritischen Draufblicks: Mozart auf den Punkt
   gebracht, so soll es sein."
 Münchener Merkur: "Hier hat sich wieder einmal ein junges Team daran gewagt, auf kleiner Flamme große Oper
   zu brauen – mit (be-)rauschendem Erfolg. Die zehn Sänger und Sängerinnen sowie das neunköpfige
   Kammerorchester unter der Leitung von Andreas P. Heinzmann boten ausnahmslos eine sehr gute Leistung."
 BILD: "Hingehen, denn diesen Figaro muss man gesehen haben."

   Foto:
   Saskia Pavek
Im Bild: Wolfgang Wirsching, Marina Spielmann
   DON PASQUALE
   Komische Oper von Gaetano Donizetti
Oper 
 Juli - August 2005 | Wiederaufnahme Dezember 2005 - Februar 2006
 31 Vorstellungen, 4570 Besucher | 52 Vorstellungen, 7008 Besucher
 MUSIKALISCHE LEITUNG: Martin Hannus und Andreas Pascal Heinzmann
 INSZENIERUNG: Johannes Schmid
 ARRANGEMENT: Alexander Krampe
PRESSESTIMMEN:
 Süddeutsche Zeitung: "Kleinstes großes Opernglück. Regisseur Johannes Schmid modernisierte behutsam den
   Text und macht auch sonst gar nicht viel. Keine Mätzchen, keine schalen Witze - aber er arbeitet mit den Sängern,
   dass es eine Freude ist. Gibt ihnen Rollenverständnis und darauf aufbauend den Freiraum, aus dem die Komik in
   der komischen Oper erwachsen kann."
 AZ: "In der Pasinger Fabrik entzündet sich bei der „opera buffa“ von Gaetano Donizetti mitreißende Komödiantik."
 Münchener Merkur: "Wiederholt Szenenapplaus, Bravo-Rufe aus allen Ecken, am Ende zehn Minuten frenetischer
   Beifall. Kein Zweifel - "Münchens kleinstes Opernhaus" landete einen Volltreffer."

   Foto:
   Saskia Pavek
Im Bild: Matthias Ludwig, Isolde Daum, Peter Kellner
   IM WEISSEN RÖSSL
   Singspiel von Ralph Benatzky
Die kleine Oper 
 Januar - Februar 2005
 17 Vorstellungen
 MUSIKALISCHE LEITUNG: Carlos Dominguez-Nieto
 INSZENIERUNG: Ronald Pries
 ARRANGEMENT: Alexander Krampe
PRESSESTIMMEN:
 Bild: "Diese Klein-Operette macht Riesen-Spaß"
 Münchener Merkur: "Der Renner der Saison"
 TZ: "Mit einfachsten Bühnenmitteln wird unverkrampft und ohne Scheu vor triefendem Gefühl eine der schönsten
   Operetten serviert."
 AZ: "pfiffig zusammengedampftes Orchester"

   
   
Im Bild: Anne Bredow, Titus Horst, Florian Weber, Michael Braun
   RITTER ROLAND  (Orlando Palladino)
   Komische Oper von Joseph Haydn
Oper 
 Juni - August 2004
 34 Vorstellungen, 3960 Besucher
 MUSIKALISCHE LEITUNG: Carlos Dominguez-Nieto
 INSZENIERUNG: Dominik Wilgenbus
 ARRANGEMENT: Alexander Krampe
PRESSESTIMMEN:
 Opernwelt: "gewitzte Regie… die jungen Solisten sind nicht nur eminent spielfreudig, sondern agieren auch
   sängerisch bereits auf höherem Niveau"
 Bild: "die komischste Oper des Jahres"
 Münchener Merkur: "Der Wunsch nach mehr zeigte sich hier vor tosendem Applaus als unausweichlich"
   Merkur Förderpreis für Wolfgang Wirsching als „Pasquale“
 TZ: "Noch ein Volltreffer! … Wer das alles verpasst, hat selber Schuld."
 GO München: "ein Hochgenuss"
 Süddeutsche Zeitung: "große Spielfreude…witziger Text…profundes Beispiel des Machens und Miterlebens"

   
   
   HÄNSEL UND GRETEL
   Märchenoper von Engelbert Humperdinck
Oper 
 Dezember 2002 - Februar 2003 und Dezember 2003 - März 2004
 70 Vorstellungen, 6510 Besucher
 MUSIKALISCHE LEITUNG: Carlos Dominguez-Nieto, Martin Hannus und Andreas Pascal Heinzmann
 REGIE: Dominik Wilgenbus
 ARRANGEMENT: Alexander Krampe
PRESSESTIMMEN:
 Süddeutsche Zeitung: „Regisseur Dominik Wilgenbus und sein musikalischer Leiter, Carlos Dominguez-Nieto,
   verzauberten Kinder, Eltern und Großeltern mit glasklarer Musik, originellen Bühneneffekten und psychologischen
   Finessen.“
 Münchener Merkur: „Diese „Hänsel und Gretel“-Produktion ist nicht gut gemeint, sie ist gut gemacht.
   Optisch-erzählerisch wie musikalisch.“

   Foto:
   Dörte Neef
Im Bild: Stefan Kastner, Saskia Steinfeld
   DIE WELT AUF DEM MOND
   Komische Oper von Joseph Haydn
Oper 
 Mai - August 2003
 52 Vorstellungen, 5160 Besucher
 MUSIKALISCHE LEITUNG: Carlos Dominguez-Nieto und Martin Hannus
 REGIE: Dominik Wilgenbus
 ARRANGEMENT: Alexander Krampe
PRESSESTIMMEN:
 SZ: „Münchens kleinstes Opernhaus hat wieder einmal einen Glücksgriff getan.“
 TZ: „Theaterglück. Das Beste: Haydn. Ein Bravo für diese Wahl! Denn wer hat das schon mal gesehen? Da kann man fast mondsüchtig werden.“
 AZ: „Ein lunarer Spaß als beherzt-irdisches Vergnügen.“
   AZ-Stern der Woche

    
    
   DIE VERKAUFTE BRAUT
   Von Bedrich Smetana
Oper 
 Juni - August 2002
 43 Vorstellungen, 5550 Besucher
 MUSIKALISCHE LEITUNG: Carlos Dominguez-Nieto und Andreas Pascal Heinzmann
 REGIE: Markus Wörl
 ARRANGEMENT: Alexander Krampe
PRESSESTIMMEN:
 AZ: „Ein süffiges Pocket-Opern-Vergnügen.“
 In München: „Ein Highlight für Spektakel-Freunde.“
 Bayerische Staatszeitung: „In seiner siebenten Produktion greift Münchens Kleinstes Opernhaus prall hinein ins
   Menschenleben in „Bayerns Hain und Flur“. Das elfköpfige Kammerorchester intoniert die Highlights bewusst
   robust und unsentimental. Den intensiv agierenden Solisten rollte Carlos Dominguez-Nieto am Pult gekonnt den
   Klangteppich aus.“
   LA CENERENTOLA
   Komische Oper von Gioacchino Rossini
Oper 
 Januar - März 2002
 37 Vorstellungen, 4700 Besucher
 MUSIKALISCHE LEITUNG: Carlos Dominguez-Nieto und Annunziata de Paola
 REGIE: Domenik Wilgenbus
 ARRANGEMENT: Alexander Krampe
PRESSESTIMMEN:
 TZ: „Ein handfestes Wunder. Drei Stunden witzige, gescheite Unterhaltung für 150 Leute an Tischen mit einem
   Glas vor sich. Entspannte Atmosphäre, keinerlei Steifheit, aber durchaus Erwartung von einem Publikum, das
   hier eben keinen Kummer, sondern Bezauberung gewohnt ist. Und von der leeren Bühne, diesmal einem
   geschwungenen Laufsteg, in dessen Kehlung das Mini-Orchester sitzt, kommt: Kunst, nichts Kleineres.“
   TZ Rose der Woche
 SZ: „Einer ausgetüftelten Bewegungsregie genügen wenige Requisiten wie herunterfallende Kaffeetassen und
   rote Eimer, in denen die Füße wie die verwirrten Gefühle stecken bleiben. Gags dürfen sein, aber für den
   aufmerksamen Zuschauer gibt es auch eine genau durchdachte Raum- und Farbdramaturgie zu entdecken.
   In Pasing feiert die Oper als Kunst des Gesangs Auferstehung, weil Rossinis exakt getimter Witz ganz ernst
   genommen wird.“
   Musenkuss der Woche

    
    
   DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL
   Von Wolfgang Amadeus Mozart
Oper 
 Juni - Juli 2001
 21 Vorstellungen, 3200 Besucher
 MUSIKALISCHE LEITUNG: Carlos Dominguez-Nieto und Emiliano Greizerstein
 REGIE: Alexander Netschajew
 ARRANGEMENT: Alexander Krampe
PRESSESTIMMEN:
 Abendzeitung: „Jede Sekunde ein Vergnügen. Unter Carlos Dominguez-Nieto spielt ein … unorthodox
   eingefärbtes Mini-Orchester fetzigen aber immer auch ernst genommenen Mozart. Dazu wird wunderbar
   gesungen und agiert. „Es geht auch anders, doch so geht es auch“. Na bitte: das treffende Motto für diese
   köstliche Entführung.“
   AZ-Stern der Woche
 Süddeutsche Zeitung: „Die eigentliche Sensation bei den Pasinger Operunternehmungen sind ja nicht die (sehr)
   überzeugenden Sänger. Die Sensation, das ist das Musikarrangement von Alexander Krampe für die acht
   Musiker unter Leitung von Carlos Dominguez-Nieto: Das hat den Drive, der ein Duett-Implantat aus der
   Dreigroschenoper völlig selbstverständlich macht, das ist alles sehr sensibel, effektsicher und ersetzt locker ein
   großes Orchester. Bewährt und höchst gelungen anders.“
   COSI FAN TUTTE
   Von Wolfgang Amadeus Mozart
Oper 
 Mai - Juni 2000
 20 Vorstellungen, 3200 Besucher
 MUSIKALISCHE LEITUNG: Markus Elsner und Stellario Fagone
 REGIE: Aron Stiehl
PRESSESTIMMEN:
 TZ: „Oper alternativ und doch ohne Verrat an der Sache. Dass das – in voller Professionalität – selbst bei Mozarts
   empfindlicher „Cosí fan tutte“ klappen kann, hat das orpheus ensemble münchen unter dem Dirigenten
   Markus Elsner in der Pasinger Fabrik bewiesen. Beherzt verknappt Elsner das Orchester – aber die Tempi
   stimmen, das Feuer der Sforzati lodert, die zärtliche Linie blüht. Spielbegeisterte junge Sänger sind Wachs in
   der Hand des Regisseurs Aron Stiehl – und junges Publikum hält Oper plötzlich für „seine“ Sache.“
   DIE FLEDERMAUS
   Von Johann Strauss
Oper 
 November 1999 - März 2000
 65 Vorstellungen, 9500 Besucher
 MUSIKALISCHE LEITUNG: Harmut Zöbeley
 REGIE: Domenik Wilgenbus
 ARRANGEMENT: Alexander Krampe
PRESSESTIMMEN:
 TZ: “Schon komisch: Da beißen sich große Produktionen die Zähne aus an dieser Operetten-Wundertüte von
   Johann Strauß – und dieses kleine Häuflein unbeugsamer Begeisterter bringt's auf den Punkt. Mit Charme und
   Witz, mit zweckdienlichem und liebevollem Bühnenbild und einer starken Sänger-Riege.“
   TZ Rose der Woche
 Süddeutsche Zeitung: “Fein, daß die Musik … zuckt, funkelt und sprüht: Zehn Musiker wagen den
   Michel-Legrand-Sound mit blue-notes, Jazzdämpfer, Posaunenglissando und Bambusraspel.“

    
    
   DER BARBIER VON SEVILLA
   Komische Oper von Gioacchino Rossini
Oper 
 November 1998 - Februar 1999 und Juni - Juli 1999
 60 Vorstellungen, 9000 Besucher
 MUSIKALISCHE LEITUNG: Harmut Zöbeley
 REGIE: Georg Blüml
 ARRANGEMENT: Alexander Krampe
PRESSESTIMMEN:
 Süddeutsche Zeitung: "Ein toller Abend. Den bestens getimten Gags und Slapsticks in diesem Barbier kann
   sich niemand entziehen. Das Publikum jauchzt selig vor Glück und Begeisterung."
   HEIMATLOS – DIE WIRTSHAUSOPER IN EINEM RAUSCH
   Von Anton Prestele
Oper 
 Dezember 1997 - Januar 1998
 MUSIKALISCHE LEITUNG: Anton Prestele
 REGIE: Anton Prestele
   DIE ITALIENERIN IN ALGIER
   Komische Oper von Gioacchino Rossini
Oper 
 November 1997 - März 1998
 53 Vorstellungen, 7500 Besucher
 MUSIKALISCHE LEITUNG: Harmut Zöbeley
 REGIE: Georg Blüml
 ARRANGEMENT: Alexander Krampe
PRESSESTIMMEN:
 Süddeutsche Zeitung: "Eine köstliche Klamotte. Respektlos zusammengestrichen. Schräg, abgedreht und
   durchgeknallt."
 Münchner Merkur: "Auf den Spaß am Musizieren und die ungezwungene Freude an der Klassik kommt es hier
   vor allem an: Fez mit Fes, Tempo und Temperament ... Begeisterter Applaus für ein in Gesang und Spiel fein
   abgeschmecktes und mit Verve, entwaffnendem Charme und einem guten Schuss Selbstironie kredenztes
   Opernmärchen."
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   Opernhauses Münchens e.V.
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